Theta Healing, “Gott” und die Neurowissenschaften

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ThetaHealing

ist eine kraftvolle Heilmethode, bei der im meditativen Zustand der Theta Gehirnwelle bewußt Verbindung zur göttlichen Energie aufgenommen wird. Im Theta-Zustand ist das Gehirn offen für positive Veränderungen, so dass diese leichter und schneller greifen. Es können Glaubenssätze verändert werden und intuitiv Heilung bezeugt werden.

Während einer Behandlung schließt Du die Augen, entspannst Dich und atmest tief durch. Gemeinsam bringen wir im Gespräch Licht in Ursachen, die Deiner Selbstheilung im Wege stehen, decken einschränkende Glaubenssätze auf und verändern diese mit Deiner Zustimmung. Für alle Glaubenssätze – auch für die einschränkenden – gibt es aus Sicht des Unbewußten gute Gründe, die berücksichtigt werden wollen… Du triffst neue Wahlen – und ThetaHealing ermöglicht Dir Klärung und ein tieferes Verständnis Deiner Situation.

Unbewußte Glaubenssätze können auf verschiedenen Ebenen gespeichert sein:

  • Auf Kernebene (in der Kindheit gelernt)
  • Auf genetischer Ebene (Erinnerungen oder Erfahrungen von Vorfahren)
  • Auf historischer Ebene (kollektive Glaubenssätze oder Erinnerungen aus früheren Leben)
  • Auf Seelenebene (in der Essenz des Seins gespeichert)

Alles was gebildet wurde, kann auch wieder zurückgebildet und neu erschaffen werden. So ist körperliche, psychische und spirituelle Heilung möglich. Bei der von Vianna Stibal entwickelten Methode des ThetaHealing werden die Erkenntnisse der Quantenphysik und Neurowissenschaften mit dem Heilwissen vieler alter spiritueller Kulturen angewendet.

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Das Quantenhologramm und “Gott”

(Vgl: Gregg Braden: Verlorene Geheimnisses des Betens. 2017)

Es gibt etwas „da draußen“, ein Feld, eine Kraft, die uns permanent zueinander hinzieht und mit einer höheren Macht verbindet. Das Energiefeld, das uns durchflutet und mit allen Ereignissen auf der Welt verbindet, wird als Quantenhologramm oder Geist Gottes benannt. Die moderne Wissenschaft des 20. Jh hat dieses Energiefeld wiederentdeckt, das überall und immer präsent zu sein scheint und von Anfang an existiert hat. Max Planck, Vater der Quantenphysik, sprach vom Vorhandensein dieses Feldes und einer hohen Form von Intelligenz, die für unsere physische Welt verantwortlich ist. Mehr als 95% der Weltbevölkerung glauben an die Existenz einer höheren Macht. Über die Hälfte dieser Menschen nennt diese Macht „Gott“.

Durch das feinstoffliche Energiefeld sind wir alle auf eine Art verbunden miteinander. Das Feld spiegelt das Wesen unserer Gefühle als Erfahrungen im Leben wieder.

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“Universum mit Eigenbeteiligung“

Dr. Wheeler, Zeitgenosse Einsteins, erklärt, dass wir in einem Universum “mit Eigenbeteiligung“ leben. Die Struktur, die der ganzen Schöpfung zu Grunde liegt, ist eine formbare Essenz, die alles widerspiegelt, was wir fühlen. Was wir erschaffen wollen, müssen wir also zunächst als bestehende Realität empfinden.

Ansatzpunkt ist die Fähigkeit, mit dieser Macht zu kommunizieren und sich hierbei selbst aktiv am gewünschten Ergebnis zu beteiligen. Gebete in unserm Innern werden durch dieses Feld nach außen getragen. Wenn wir in unserem Herzen erleben, wie es sich anfühlt, wenn der Wunsch unseres Gebets erfüllt wurde, kann er sich in unserem Leben manifestieren: Durch den Quanteneffekt werden diese Veränderungen in uns durch den Kanal des Feldes nach außen getragen.

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Neurowissenschaftliche Sicht auf Emotionen und Überzeugungen

(vgl. Alberto Villoldo und David Perlmutter: Das erleuchtete Gehirn. 2011)

Jede Beschäftigung mit einem Gedanken oder einer Tätigkeit (ob gut oder schlecht) stärkt die mit diesem Gedanken / Fertigkeit verbundenen neuronalen Netze.

In vorgeburtlicher Phase entsteht ein Großteil der Nervenbahnen des limbischen Systems. Sie bestimmen, wie wir die Welt sehen. Diese Tendenzen werden später von den Verhaltensregeln unserer Eltern und deren emotionalen Repertoir verstärkt. Diese Netze erzeugen zunächst Emotionen, dann Überzeugungen. Neuronale Netze sind formbar und veränderbar. Für das limbische System spielt Zeit keine Rolle. Ereignisse, die fälschlicherweise durch das limbische System geleitet werden, führen zu posttraumatischen Belastungsstörungen, wenn zurückliegende traumatische Erfahrungen emotional wieder durchlebt werden. Das limbische System unterscheidet also nicht zwischen einem schmerzlichen Ereignis und der Erinnerung daran.

Wir sind in der Lage, neue Gehirnzellen zu bilden (selbst im 7. Lebensjahrzehnt entwickeln sich neue Nervenzellen im Gehirn und wandern dort hin, wo sie gebraucht werden) und können die vorhandene Vernetzung beeinflussen. Das Gehirn kann sich hinsichtlich der von ihm erfüllten Funktionen neu ordnen und ändern. Neuronale Netze entstehen durch bewußte, konzentrierte Stimulation. Das Gehirn lässt sich mit gezielter willentlicher geistiger Anstrengung nachweislich und systematisch verändern.

 

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